Eine theatrale Erkundungsexpedition
nach dem Roman von Jonathan Safran Foer

Wie kann das Leben weitergehen, wenn ein Ereignis das ganze Leben auf den Kopf stellt? Eine schier unlösbare Aufgabe für den 9-jährigen Oskar Schell, dessen Vater bei den Anschlägen auf das World Trade Center ums Leben kam. Da dieser ihn immer auf „Erkundungsexpeditionen“ schickte, glaubt er, der Schlüssel, den er in den Sachen seines Vaters findet, sei ein Zeichen. Einziger Hinweis ist das Wörtchen „Black“ auf dem Umschlag. Er kommt zu dem Schluss, dass es sich dabei um einen Namen handeln muss. Also begibt Oskar sich trotz aller Ängste auf eine Reise durch ein verändertes New York, um so das Rätsel um den Schlüssel zu lösen…

 

Im Rahmen dieses Projekts kommt es zum Schulterschluss verschiedener Institutionen und Einzelkünstler*innen: Mit den freien Produktionshäusern Theater Salz+Pfeffer und Gostner Hoftheater sowie PLUS, der theaterpädagogischen Abteilung des Staatstheater Nürnberg, werden sich federführend drei Einrichtungen einbringen, die sehr verschiedene Ansätze und Expertisen verfolgen. Durch die Kooperation mit LEONARDO – Zentrum für Kreativität und Innovation werden die Nürnberger Hochschulen eingebunden und dem Projekt eine digitale Komponente hinzugefügt, durch die Beteiligung der Tanzwerkstatt Nürnberg fließen choreografische Elemente ein. Zusätzlich sind zahlreiche freischaffende Künstler*innen an der Produktion beteiligt.

 

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